So holen Sie das Beste aus Ihren Vorräten heraus

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So holen Sie das Beste aus Ihren Vorräten heraus

Wissen Sie vielleicht nicht, was Sie mit manchen Sachen in Ihrem Vorratsschrank eigentlich anfangen sollen? Oder ist Ihnen mal etwas ausgegangen und Sie brauchen schnell Ersatz? Keine Sorge, denn manchmal kann die Lösung ganz nah liegen.

Nichts als Unkraut? Bestimmt nicht!

Typisch in fast jeder Küche: die Kräuter auf der Fensterbank. Doch eigentlich sehen sie meistens nur hübsch aus, weil viele Hobbyköche gar nichts damit anzufangen wissen. Beliebte Kräuter wie Rosmarin und Thymian passen wunderbar zu den verschiedensten Fleischsorten. Versuchen Sie doch einmal einen Braten damit! Rosmarin passt besonders gut zu Lammfleisch, während sich Thymian gut mit Huhn kombinieren lässt. Aus Salbei lässt sich nicht nur Tee kochen, man kann damit auch hervorragend Schweinefleisch würzen.

Für die Zubereitung von Fisch eignen sich eher leichte Kräuter wie Basilikum, Petersilie oder Estragon. Suchen Sie doch einfach mal im Internet nach den passenden Rezepten!

Vanillezucker selber machen

Nachdem Sie eine Vanilleschote ausgekratzt haben, können Sie die Schote in ein Gefäß mit Zucker geben. Das Aroma der Vanille zieht so in den Zucker.

So bleibt Butter streichzart 
Butter aus dem Kühlschrank lässt sich kaum streichen. Um dem vorzubeugen, teilen Sie die Butter und bewahren eine Hälfte bei Zimmertemperatur auf. Das macht sie streichzart. Bei Zimmertemperatur hält sich die Butter zugedeckt ein paar Tage.

Keine Holzspieße im Haus?

Sie wollten Käsespieße machen und Ihnen sind die Holzspieße ausgegangen? Wenn’s schnell gehen muss, können Sie dafür auch ungekochte Spaghetti verwenden. Das gilt ebenso für die Garprobe bei selbstgebackenem Kuchen.

Zu viel Knoblauchgeschmack?

Wenn Sie die Knoblauchfahne nach dem Essen vermeiden wollen, greifen Sie am besten auf junge, milde Knollen zurück, die sind weniger intensiv. Außerdem muss hierfür nur die Außenhaut abgeschält werden, da die Innenhäute noch besonders weich sind.

Wohin mit dem Sauerkraut?

Sauerkraut wurde wegen seiner langen Lagerungsfähigkeit schon früher mit auf Seefahrten genommen um die langen Fahrten ohne Hunger überstehen zu können. Nicht ohne Grund, denn rohes Sauerkraut kann sich bis zu vier Wochen halten. Wird es zusätzlich pasteurisiert, verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu vier Jahre. Im Beutel hält es sich z.B. ca. fast anderthalb Jahre, in der Dose oder im Glas besagte vier Jahre. Nach dem Öffnen sollte man das Sauerkraut innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen und im Kühlschrank aufbewahren.

Dicke Bohnen aus dem eigenen Anbau

Dicke Bohnen können Sie leicht selbst anbauen. Auch wenn es dicke Bohnen sind; am besten schmecken die Bohnen, wenn sie etwa die Größe einer Erdnuss haben. Sie schmecken dann süßlich und müssen teilweise nicht einmal gekocht werden.

Aufbewahrung von Schmorgurken

Im Gegensatz zu den normalen Gurken sind Schmorgurken sehr kälteempfindlich. Statt sie im Kühlschrank aufzubewahren, reicht es sie an einem kühlen Ort in der Küche zu verwahren, dann halten sie sogar bis zu zwei Wochen. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Tomaten und Äpfel früh reifen, sollten Sie diese getrennt von den Schmorgurken lagern, denn letztere sondern das Reifegas Ethylen ab.

Keine Eier im Haus?

Kartoffeln eignen sich prima als Ersatz, wenn Sie z.B. Frikadellen zubereiten. Eine rohe geriebene Kartoffel bindet das Hackfleisch genauso gut wie Ei.




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